Fazit der Berlin-Fahrt:
Nach einer stundenlangen Busfahrt schien es fast schon unfassbar, als sich die Gold-Else (=Siegessäule) vor uns in ihrer ganzen Pracht entfaltete. Die Freude war groß, wir hatten den langen Weg in die Landeshauptstadt mit mäßigen Blessuren wie einem verrenkten Nacken, basierend auf sehr extravaganten Schlafstellungen, weitesgehend gut überstanden.

Das Programm vereinnahmte uns sofort nach Ankunft und so besichtigten wir das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen.
Diese Gedenkstätte projezierte fast schon eine beklemmende Atmosphäre auf uns, als wir die Haftzellen inspizierten, ausgestattet mit einem einzigen Holzbett. Die Luxusvariante gestaltete sich aus einem Bett, einem Fenster (!) und einem Eimer zum Waschen. Kalte Schauer ließen uns auch die Folterzellen spüren, in denen einst die Verdächtigen durch harmlos scheinende, aber sehr effektive Methoden zum Reden gebracht werden sollten.
Nachdem wir nun eine zeitlang die dunklen Ecken unserer Geschichte erforscht hatten, fuhren wir zu unserem Hostel wo wir gleich unsere Zimmer in Beschlag nahmen um uns umzuziehen, denn es waren doch glatte 30°C in Berlin. Der Wettergott hatte es anscheinend gut mit uns gemeint.
Weiter ging es am Abend mit dem Besuch eines duften (=schnieke, gut) Cabarett in der Friedrichstraße. Anspurchsvolle Comedy, die so manchen Politiker durch den Kakao zog und jeden Politischuninteressierten zum Grübeln brachte, worauf denn die Pointe anspielen könnte.
Nach der Vorstellung hatte man uns die verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, den Nachhauseweg selbst zugestalten und so ereignete es sich, dass der Berliner U-Bahnhof nur so von Gymnasiern (unsere liebevolle Bezeichnung für uns selbst) wimmelte. Nach einer kurzen Krisensitzung, welche Bahn uns wohl so einigermaßen in die richtige Richtung befördern würde,fanden wir uns schließlich in einem überfüllten Abteil mit multikultureller Besetzung wieder und wir fühlten uns noch einmal mehr wie das verlorene Land-Ei in den undendlich scheinenden Weiten des Großstadtschungels.
''Zuhause'' angekommen statteten wir der hauseigenen Bar noch einen Besuch ab und so manch einer war schon vom Berlinerischen Dialekt infiziert und gab seinen Senf in Form von ''Mensch, is' dit ne' scheene Jegend hier'' dazu. (Bei der Bar handelte es sich nebenbei um eine Dachterasse im Schutze von Sonnenschirmen, bei Sonnenuntergang wurde eine ganz besonders gemütliche Atmosphäre geschaffen).
Nach einem kleinen Pläuschchen bei leckeren Cocktails fielen wir letztendlich totmüde ins Bett.
Der zweite Tag begann mit einem unsanften Klingeln des Weckers um 7 Uhr, da in unserer Achter-Mädchen-WG das tägliche Beauty-Programm anstand, das aber nur am Rande.
Frei nach Peter Fox's ''Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein'' fiel unser erster Blick direkt zum Fenster und zu unserem Erstaunen war das Wetter genauso grandios wie am Tage zuvor: Strahlender Sonnenschein bei nicht weniger strahlendem blauen Himmel.
Der erste Punkt auf dem Tagesprogramm bestand aus einer Stadtrundfahrt durch die City. Was es in Berlin alles zu Sehen gibt, wird an dieser Stelle nicht verraten, wobei der eine oder andere die wichtigesten Sehenswürdigkeiten eh aus dem FF kennt.
Anschließend hatten wir ein wenig Zeit uns rund um das Brandenburger Tor aufzuhalten. An dieser Stelle spielt Greenpeace eine Rolle, da diese Organisation es sich in den Kopf gesetzt hatte, ein Banner am Palazzo Prozzo (Reichstag) mit der Aufschrift ''Eine Zukunft ohne Atomkraft'' anzubringen. Dies in Form von wagemutigen Menschen, die an ein paar Seilen befestigt die Außenwände hochkletterten.Dies führte zu einer dreistündigen Schließung des Gebäudes.

Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus zu einer Mensa, in der wir unsere Essensgutscheine, die wir am Tag zuvor bekommen hatten, einlösen konnten. Das Essen war echt lecker und da wir alles probieren wollten, schaufelten wir unsere Teller am Anfang nicht gleich zu voll, da wir planten mindestens ein Zwei-Gänge-Menü zu zelebrieren. Doof war nur, dass Nachnehmen nicht gestattet war und wir somit am Ende die Dösköppe (Dummen) waren. Dann ging es zurück zum Bundestag und eine Angestellte für Touristeninformation schilderte uns genaue Daten und Fakten, während wir auf den Zuschauertribünen des Plenarsaals saßen. Interresant war auch der Bestieg der Kuppel (was bei 30°C nicht grade unanstrengend ist, wenn man bedenkt, dass das ganze Ding aus Glas ist und im Inneren mehrere 100 Leute eine ständig ansteigende Ebene passieren). Eine herrliche Aussicht!

Der Nachmittag gestaltete sich aus Freizeit, was bei uns pesönlich nur eines bedeutete: Viel Pinkipinke (Geld) in Berliner Klamotten-Läden ausgeben.
Gegen halb acht fanden wir uns wieder im Hostel ein, um uns für den bevorstehenden Disco-Besuch fertig zu machen. Viele unserer Mitschüler würde der Berliner wohl als ''Etepetete'' bezeichnen, was so viel wie überfein heißt und so kam sich manch einer, neben Paillietten-Kleidern und High-Heels in seiner T-Shirt-Turnschuh-Kombi etwas underdressed vor.
Mit gemischten Gefühlen traten wir die Busfahrt zur ''Matrix'' an.
Eine Party?? Eine SCHULparty? Die erste Silbe dieses Wortes kam uns etwas fehl am Platze vor und so machten wir uns keine großen Hoffnungen. Der Gutschein für eine Arbeiterbrause (Sekt) versüßte den Ausblick auf den Abend nur auf minimalistische Weise. Doch es kam anders als erwartet: Aus einer lahm scheinenden Veranstaltung entpuppte sich eine pompöse Party mit guter Musik. Verteilt auf drei Dancefloors bebte der Boden unter den tanzenden Massen und sogar unsere Lehrer waren mit von der Partie. Auch der Faktor, dass wir alle aus der selben Schule stammten, beeinflusste den Abend positiv, da man aus seiner Klassenstufe so gut wie jeden kannte.
Insgesamt kann man also sagen, dass dieser Abend nur in guter Einnerung behalten werden kann.
Der letzte Tag brach viel zu schnell an und wir traten unsere Sternwanderung zum Brandenburger Tor an. Dort angetroffen versammelten wir uns auf dem Pariser Platz, den wir kurzerhand in Bersenbrücker Platz umtauften und sangen unseren Schulsong. Das alles unter Begutachtung von Dr. Ursula von der Leyen. Nachdem auch sie ein paar Worte an uns gerichtet hatte und wir diverse Fotoshoots über uns ergehen ließen, machten wir uns gutgelaunt zu unseren Bussen auf und traten die Heimreise an.
Drei Tage Remmidemmi ohne irgendwelche Fisimatenten (Fiaskos), das würden wir gerne nochmal wiederholen.

jup
Nach einer stundenlangen Busfahrt schien es fast schon unfassbar, als sich die Gold-Else (=Siegessäule) vor uns in ihrer ganzen Pracht entfaltete. Die Freude war groß, wir hatten den langen Weg in die Landeshauptstadt mit mäßigen Blessuren wie einem verrenkten Nacken, basierend auf sehr extravaganten Schlafstellungen, weitesgehend gut überstanden.

Das Programm vereinnahmte uns sofort nach Ankunft und so besichtigten wir das Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen.
Diese Gedenkstätte projezierte fast schon eine beklemmende Atmosphäre auf uns, als wir die Haftzellen inspizierten, ausgestattet mit einem einzigen Holzbett. Die Luxusvariante gestaltete sich aus einem Bett, einem Fenster (!) und einem Eimer zum Waschen. Kalte Schauer ließen uns auch die Folterzellen spüren, in denen einst die Verdächtigen durch harmlos scheinende, aber sehr effektive Methoden zum Reden gebracht werden sollten.
Nachdem wir nun eine zeitlang die dunklen Ecken unserer Geschichte erforscht hatten, fuhren wir zu unserem Hostel wo wir gleich unsere Zimmer in Beschlag nahmen um uns umzuziehen, denn es waren doch glatte 30°C in Berlin. Der Wettergott hatte es anscheinend gut mit uns gemeint.
Weiter ging es am Abend mit dem Besuch eines duften (=schnieke, gut) Cabarett in der Friedrichstraße. Anspurchsvolle Comedy, die so manchen Politiker durch den Kakao zog und jeden Politischuninteressierten zum Grübeln brachte, worauf denn die Pointe anspielen könnte.
Nach der Vorstellung hatte man uns die verantwortungsvolle Aufgabe übertragen, den Nachhauseweg selbst zugestalten und so ereignete es sich, dass der Berliner U-Bahnhof nur so von Gymnasiern (unsere liebevolle Bezeichnung für uns selbst) wimmelte. Nach einer kurzen Krisensitzung, welche Bahn uns wohl so einigermaßen in die richtige Richtung befördern würde,fanden wir uns schließlich in einem überfüllten Abteil mit multikultureller Besetzung wieder und wir fühlten uns noch einmal mehr wie das verlorene Land-Ei in den undendlich scheinenden Weiten des Großstadtschungels.
''Zuhause'' angekommen statteten wir der hauseigenen Bar noch einen Besuch ab und so manch einer war schon vom Berlinerischen Dialekt infiziert und gab seinen Senf in Form von ''Mensch, is' dit ne' scheene Jegend hier'' dazu. (Bei der Bar handelte es sich nebenbei um eine Dachterasse im Schutze von Sonnenschirmen, bei Sonnenuntergang wurde eine ganz besonders gemütliche Atmosphäre geschaffen).
Nach einem kleinen Pläuschchen bei leckeren Cocktails fielen wir letztendlich totmüde ins Bett.
Der zweite Tag begann mit einem unsanften Klingeln des Weckers um 7 Uhr, da in unserer Achter-Mädchen-WG das tägliche Beauty-Programm anstand, das aber nur am Rande.
Frei nach Peter Fox's ''Guten Morgen Berlin, du kannst so hässlich sein'' fiel unser erster Blick direkt zum Fenster und zu unserem Erstaunen war das Wetter genauso grandios wie am Tage zuvor: Strahlender Sonnenschein bei nicht weniger strahlendem blauen Himmel.
Der erste Punkt auf dem Tagesprogramm bestand aus einer Stadtrundfahrt durch die City. Was es in Berlin alles zu Sehen gibt, wird an dieser Stelle nicht verraten, wobei der eine oder andere die wichtigesten Sehenswürdigkeiten eh aus dem FF kennt.
Anschließend hatten wir ein wenig Zeit uns rund um das Brandenburger Tor aufzuhalten. An dieser Stelle spielt Greenpeace eine Rolle, da diese Organisation es sich in den Kopf gesetzt hatte, ein Banner am Palazzo Prozzo (Reichstag) mit der Aufschrift ''Eine Zukunft ohne Atomkraft'' anzubringen. Dies in Form von wagemutigen Menschen, die an ein paar Seilen befestigt die Außenwände hochkletterten.Dies führte zu einer dreistündigen Schließung des Gebäudes.

Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus zu einer Mensa, in der wir unsere Essensgutscheine, die wir am Tag zuvor bekommen hatten, einlösen konnten. Das Essen war echt lecker und da wir alles probieren wollten, schaufelten wir unsere Teller am Anfang nicht gleich zu voll, da wir planten mindestens ein Zwei-Gänge-Menü zu zelebrieren. Doof war nur, dass Nachnehmen nicht gestattet war und wir somit am Ende die Dösköppe (Dummen) waren. Dann ging es zurück zum Bundestag und eine Angestellte für Touristeninformation schilderte uns genaue Daten und Fakten, während wir auf den Zuschauertribünen des Plenarsaals saßen. Interresant war auch der Bestieg der Kuppel (was bei 30°C nicht grade unanstrengend ist, wenn man bedenkt, dass das ganze Ding aus Glas ist und im Inneren mehrere 100 Leute eine ständig ansteigende Ebene passieren). Eine herrliche Aussicht!

Der Nachmittag gestaltete sich aus Freizeit, was bei uns pesönlich nur eines bedeutete: Viel Pinkipinke (Geld) in Berliner Klamotten-Läden ausgeben.
Gegen halb acht fanden wir uns wieder im Hostel ein, um uns für den bevorstehenden Disco-Besuch fertig zu machen. Viele unserer Mitschüler würde der Berliner wohl als ''Etepetete'' bezeichnen, was so viel wie überfein heißt und so kam sich manch einer, neben Paillietten-Kleidern und High-Heels in seiner T-Shirt-Turnschuh-Kombi etwas underdressed vor.
Mit gemischten Gefühlen traten wir die Busfahrt zur ''Matrix'' an.
Eine Party?? Eine SCHULparty? Die erste Silbe dieses Wortes kam uns etwas fehl am Platze vor und so machten wir uns keine großen Hoffnungen. Der Gutschein für eine Arbeiterbrause (Sekt) versüßte den Ausblick auf den Abend nur auf minimalistische Weise. Doch es kam anders als erwartet: Aus einer lahm scheinenden Veranstaltung entpuppte sich eine pompöse Party mit guter Musik. Verteilt auf drei Dancefloors bebte der Boden unter den tanzenden Massen und sogar unsere Lehrer waren mit von der Partie. Auch der Faktor, dass wir alle aus der selben Schule stammten, beeinflusste den Abend positiv, da man aus seiner Klassenstufe so gut wie jeden kannte.
Insgesamt kann man also sagen, dass dieser Abend nur in guter Einnerung behalten werden kann.
Der letzte Tag brach viel zu schnell an und wir traten unsere Sternwanderung zum Brandenburger Tor an. Dort angetroffen versammelten wir uns auf dem Pariser Platz, den wir kurzerhand in Bersenbrücker Platz umtauften und sangen unseren Schulsong. Das alles unter Begutachtung von Dr. Ursula von der Leyen. Nachdem auch sie ein paar Worte an uns gerichtet hatte und wir diverse Fotoshoots über uns ergehen ließen, machten wir uns gutgelaunt zu unseren Bussen auf und traten die Heimreise an.
Drei Tage Remmidemmi ohne irgendwelche Fisimatenten (Fiaskos), das würden wir gerne nochmal wiederholen.

jup
gymbsb_reporter | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...war zwar nicht ganz so spektakulär wie die Mondwanderung des amerikanischen Astronauten Neil Armstrong, die übrigens genau wie die Gründung des Gymnasiums Bersenbrück vor 40 Jahren, im Jahre 1969, stattfand,...aber fast.

Alles lief planmäßig, nach kurzen Schnappschuss-Zwischenstopps (Achtung Zungenbrecher!) kamen alle Beteiligten am Brandenburger Tor an und tauften den Pariser Platz in Bersenbrücker Platz um. (Einige Frühankommer hatten sich zuvor noch im Tiergarten unerschrocken in der Nähe von Löwen fotografieren lassen.)

Zu den vier Pferden der Quadriga auf dem Brandenburger Tor gesellte sich das Pferd des niedersächsischen Wappens innerhalb einer Deutschland-Flagge, die von Schülern geschwenkt wurde. Eines der Quadriga-Pferde schien besonders neugierig auf dieses Treiben herabzuschauen.

Neugierig waren auch viele Touristen, die das Gymnasium-Bersenbrück-Spektakel (inklusive des Singens des Schulsongs, der in diesem Blog hoffentlich bald als mp3 und evtl. als Klingelton zum Download zur Verfügung stehen wird!) am Brandenburger-Tor (oder war es das Bersenbrücker-Tor?) gespannt von Anfang bis Ende verfolgten.

Besonders gerührt und sogar zur Teilnahme animiert wurden einige von ihnen, als sich zum Abschluss der Veranstaltung über 1000 grünbekappte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer erhoben, um gemeinsam die Nationalhymne zu singen. Sogar im nicht weit entfernten Hotel Adlon wurden die Fenster geöffnet, damit diese einmalige Aufführung mitgehört werden konnte.

In diesem Bild (unten) ist der einzige Makel der Berlin-Fahrt-Organisation zu erkennen: Es wurde nicht mehr rechtzeitig geschafft, den Schriftzug des Palais am Pariser Platz in „Palais am Bersenbrücker Platz“ umzuändern.


Zum Glück gibt es in Rom den „Petersplatz“ und den „Petersdom“. Zum 50-jährigen Jubiläum des Gymnasiums muss dann also erst gar nichts geändert werden.
(triple_b)

Alles lief planmäßig, nach kurzen Schnappschuss-Zwischenstopps (Achtung Zungenbrecher!) kamen alle Beteiligten am Brandenburger Tor an und tauften den Pariser Platz in Bersenbrücker Platz um. (Einige Frühankommer hatten sich zuvor noch im Tiergarten unerschrocken in der Nähe von Löwen fotografieren lassen.)

Zu den vier Pferden der Quadriga auf dem Brandenburger Tor gesellte sich das Pferd des niedersächsischen Wappens innerhalb einer Deutschland-Flagge, die von Schülern geschwenkt wurde. Eines der Quadriga-Pferde schien besonders neugierig auf dieses Treiben herabzuschauen.

Neugierig waren auch viele Touristen, die das Gymnasium-Bersenbrück-Spektakel (inklusive des Singens des Schulsongs, der in diesem Blog hoffentlich bald als mp3 und evtl. als Klingelton zum Download zur Verfügung stehen wird!) am Brandenburger-Tor (oder war es das Bersenbrücker-Tor?) gespannt von Anfang bis Ende verfolgten.

Besonders gerührt und sogar zur Teilnahme animiert wurden einige von ihnen, als sich zum Abschluss der Veranstaltung über 1000 grünbekappte Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer erhoben, um gemeinsam die Nationalhymne zu singen. Sogar im nicht weit entfernten Hotel Adlon wurden die Fenster geöffnet, damit diese einmalige Aufführung mitgehört werden konnte.

In diesem Bild (unten) ist der einzige Makel der Berlin-Fahrt-Organisation zu erkennen: Es wurde nicht mehr rechtzeitig geschafft, den Schriftzug des Palais am Pariser Platz in „Palais am Bersenbrücker Platz“ umzuändern.


Zum Glück gibt es in Rom den „Petersplatz“ und den „Petersdom“. Zum 50-jährigen Jubiläum des Gymnasiums muss dann also erst gar nichts geändert werden.
(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...Schatten hinter einer Boulevard-Zeitung oder bestand selbst während der Spree-Rundfahrt Informationsbedarf?

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.)
(triple_b)

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.)
(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...was hat das zu bedeuten?"
Diese Frage mussten wir uns von Berlinern und Touristen mehr als einmal stellen lassen. Wir gaben natürlich bereitwillig Auskunft darüber, dass wir uns auf einer Berlin-Tour zum Schuljubiläum des Gymnasiums Bersenbrück (in Niedersachsen!) befänden und dass die grüne Farbe der Kappen Symbol für die Hoffnung der Schüler auf ein gutes Abitur sei.
Plump hingegen ist, dass eine niederländische Brauerei das modische Highlight, das wir in der Hauptstadt gesetzt haben, sofort kopiert und auch Mitarbeiterinnen eines Bierstandes mit grünen Kopfbedeckungen ausgestattet hat. Gesehen neben dem Einkaufszentrum Alexa unweit des Alexanderplatzes:

(triple_b)
Diese Frage mussten wir uns von Berlinern und Touristen mehr als einmal stellen lassen. Wir gaben natürlich bereitwillig Auskunft darüber, dass wir uns auf einer Berlin-Tour zum Schuljubiläum des Gymnasiums Bersenbrück (in Niedersachsen!) befänden und dass die grüne Farbe der Kappen Symbol für die Hoffnung der Schüler auf ein gutes Abitur sei.
Plump hingegen ist, dass eine niederländische Brauerei das modische Highlight, das wir in der Hauptstadt gesetzt haben, sofort kopiert und auch Mitarbeiterinnen eines Bierstandes mit grünen Kopfbedeckungen ausgestattet hat. Gesehen neben dem Einkaufszentrum Alexa unweit des Alexanderplatzes:

(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...spielt man in Berlin in der Nähe des hippen Potsdamer Platzes...

...noch ein paar Runden Fenster-Tetris.

(triple_b)

...noch ein paar Runden Fenster-Tetris.

(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...in Hohenschönhausen (Hotel der Klassen 7 und 8) eine "besondere Art" von Hotel war, beweisen diese Fotos eines dort verwendeten Bettbezugs und der Herrentoilette im Erdgeschoss.


(triple_b)


(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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...aus dem Jahre 1916 konnten die Berlin-Fahrer im Deutschen Technikmuseum bewundern. Wirkt irgendwie gediegen. Da kann kein iPhone mithalten. Die Größe? Na ja, vielleicht schon etwas gewöhnungsbedürftig...aber es fällt wenigstens jedem auf, wenn man das schicke Teil im Café lässig vor sich auf den Tisch legt.
Außerdem konnten noch historische Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge bestaunt werden. Die Zeit war natürlich zu kurz für ein ausführliches Anschauen, aber die Führung hat zumindest einen Eindruck von den interessanten Museumsinhalten vermittelt.

(triple_b)
Außerdem konnten noch historische Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge bestaunt werden. Die Zeit war natürlich zu kurz für ein ausführliches Anschauen, aber die Führung hat zumindest einen Eindruck von den interessanten Museumsinhalten vermittelt.

(triple_b)
triple_b | 02. September 09 | 0 Kommentare
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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin. Endlich ist es soweit: Der erste Tag der Jubiläumsfahrt des Gymnasiums Bersenbrück war, das Wetter unterstrich dies nur, ein voller Erfolg. Nach längerer Busfahrt, die noch einmal die ehemalige Deutsch-deutsche-Grenze anschaulich und beinahe beklemmend in Erinnerung rief, endlich in der pulsierenden Hauptstadt angekommen, konnten die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums sofort die Atmosphäre der Metropole im Herzen Europas schnuppern, kaum war man von der Avus herunter, tauchten auch schon der Fernsehturm auf dem Alexanderplatz, das Brandenburger Tor und der Reichstag vor den Busfenstern und den staunenden Augen der Bersenbrücker auf.

Die anstehende Besichtigung des Parlaments unseres Landes wird für alle Beteiligten eine bleibende Erinnerung sein. Die kurze, durchaus lehrreiche Führung, die die Jubiläumsfahrer in den Zuschauerraum des Plenarsaals führte, ganz nah an den großen Adler, den man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, und an die blauen Sitze der Volksvertreter lösten grundsätzlich begeisterte Reaktionen bei den Beteiligten aus.
Über die etwas gezwungen lässige und gleichzeitig genervt wirkende Art des Angestellten des Bundestages, der sich als Gonzales vorstellte, konnte dabei hinweggesehen werden. Ein weiteres Highlight war der Gang auf das Dach und in die berühmte Glaskuppel des Reichstages. Von hier waren beeindruckende Blicke in die laue Sommerabendstimmung der Berliner Skyline möglich. Zahlreiche Fotos auf den Speicherkarten der Schülerkameras werden auch noch zu Hause Beweis für dieses Erlebnis sein.

Anschließend ging’s zum kaum weniger faszinierenden "neuen" Potsdamer Platz, der mit dem Sony Center und dem Legoland Berlin lockte. Ein Schüler der 7.Klasse überschlug sich beinahe bei der Beschreibung des dort genossenen Films „Bob der Baumeister“ in 4D. Was 4D ist? Keine Ahnung, aber man wird dabei nass.

(triple_b)
triple_b | 01. September 09 | 0 Kommentare
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...hektische Betriebsamkeit in der Schule. Da muss etwas Außergewöhnliches los sein...mehr dazu später (also oben) hier.

(triple_b)

(triple_b)
triple_b | 31. August 09 | 0 Kommentare
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